Drittligisten KFC Uerdingen und MSV Duisburg treffen im Niederrheinpokal-Viertelfinale aufeinander
Verfasst von Heiko Van Der Velden
  Fußballverband Niederrhein
26.04.2021 17:39 Uhr

Die Drittligisten KFC Uerdingen und MSV Duisburg treffen im Viertelfinale des Niederrheinpokals 2020/2021 aufeinander, Titelverteidiger und Regionalligist Rot-Weiss Essen bekommt es auswärts mit Ligakonkurrent Rot-Weiß Oberhausen zu tun. Dies ergab die Auslosung im Außenbereich der Sportschule Wedau am heutigen Montag, 26. April, die live auf dem Instagram-Kanal des Fußballverbandes Niederrhein (FVN) übertragen wurde. Außerdem kommt es im Verbandspokalwettbewerb des FVN zum Viertelfinal-Duell zwischen dem Wuppertaler SV und dem VfB Homberg. Der SV Straelen (alle Regionalliga) erhielt ein Freilos und steht damit bereits im Halbfinale.

Die Halbfinalpartien wurden bei der Auslosung durch Wolfgang Jades, Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses (VFA), und „Losfee“ Marie Wingenter (absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr beim FVN) ebenfalls bereits ermittelt. Der Sieger der Partie Wuppertaler SV/VfB Homberg trifft dabei auf den Sieger des Drittliga-Vergleichs KFC Uerdingen/MSV Duisburg. Der Sieger der Begegnung Rot-Weiß Oberhausen/Rot-Weiss Essen kämpft gegen SV Straelen um den Einzug in das Endspiel, das am Samstag, 29. Mai, im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ stattfinden soll.

“Das sind drei Knaller-Paarungen im Viertelfinale. Das werden allesamt enge und sehr interessante Spiele. Ich freue mich darauf", sagt Wolfgang Jades. “Und auch die Halbfinalpaarungen versprechen einiges.”

Die zeitgenauen Ansetzungen der Viertelfinalspiele werden zeitnah bekanntgegeben. Nach diesen Spielen werden die Halbfinalbegegnungen terminiert.

Die ausgelosten Partien des Niederrheinpokals 2020/2021 im Überblick:

Viertelfinale:
KFC Uerdingen - MSV Duisburg
Rot-Weiß Oberhausen - Rot-Weiss Essen
Wuppertaler SV - VfB Homberg
Freilos: SV Straelen

Halbfinale:
Wuppertaler SV/VfB Homberg - KFC Uerdingen/MSV Duisburg
Rot-Weiß Oberhausen/Rot-Weiss Essen - SV Straelen

Vor der Auslosung war die Fortsetzung des Niederrheinpokals mit den sieben Vereinen aus der 3. Liga und der Regionalliga vereinbart worden. Dies war das Ergebnis mehrerer Gespräche und Videokonferenzen des FVN-Verbandsfußballausschusses mit den beteiligten Vereinen in den Wochen zuvor.

Alle 46 Mannschaften unterhalb der viertklassigen Regionalliga, die bis dahin noch im Niederrheinpokal vertreten waren (angesetzt für Partien der 1. Runde bzw. Sieger der 1. Runde), hatten dem VFA in der vergangenen Woche den Verzicht aufs Weiterspielen im Wettbewerb erklärt. Für Vereine in Amateur-Spielklassen besteht derzeit und auch in den kommenden Wochen angesichts der NRW-Coronaschutzverordnung, der Anpassung des bundesweiten Infektionsschutzgesetzes sowie der hohen Inzidenzwerte im Verbandsgebiet keine Möglichkeit, einen Spielbetrieb durchzuführen. Die Beendigung der Meisterschaftssaison 2020/2021 auf Kreis- und Verbandsebene (Kreisliga bis Oberliga Niederrhein) war am vergangenen Montag, 19. April, verkündet worden.

Die 46 Vereine aus der Kreisliga A, der Bezirksliga, der Landesliga und der Oberliga Niederrhein erhalten einen Startplatz („Wild Card“) für den Niederrheinpokal der kommenden Saison 2021/2022 sowie eine finanzielle Vergütung. Diese finanzielle Vergütung aus dem Topf für alle Vereine werden darüber hinaus auch die elf in der 1. Runde ausgeschiedenen Vereine erhalten, da zeigten sich alle gemeinsam solidarisch.

Besonders erfreulich: Vereinsvertreter von Rot-Essen, MSV Duisburg und Rot-Weiß Oberhausen haben öffentlich angekündigt, alle Vereine im Niederrheinpokal 2020/2021 unterhalb der Regionalliga finanziell zu beteiligen, sollten sie den Wettbewerb gewinnen und somit die Qualifikation für die 1. Runde im DFB-Pokal 2021/2022 erreichen. „Dass sich unsere Vereine dermaßen solidarisch zeigen, ganz besonders in diesen für alle schwierigen Zeiten, finde ich überaus erfreulich und bemerkenswert”, sagt Wolfgang Jades. “Leider ist den Mannschaften unterhalb der Regionalliga das Fußballspielen weiter untersagt, somit können wir mit ihnen den Niederrheinpokal nicht weiterführen.“ 

Quelle: FVN

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